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Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
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Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
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Eine Reihe von Infektionen stellen akut lebensbedrohliche Notfälle dar. Hierzu gehören u.a.:
- Malaria (siehe auch Reisemedizin/Malaria)
- Sepsis
- Meninigitis
- hämorrhagische Fieber (siehe auch hochkontagiöse Erkrankungen)
- Nadelstichverletzungen
- Tollwutverdacht
Infektiologischer Konsiliardienst
Der infektiologische Konsiliardienst ist werktäglich zwischen 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar
- innerhalb des Klinikums
- Piepser 1818
- Telefon 18180 oder 18190
- Prof. Kern Piepser 12-1819
- Oberarzt Dr. Wagner 12-1826
- von ausserhalb des Universitätsklinikums
- über die Pforte der Medizin. Klinik Telefon 0761-270 34010.
Sofortige Ärztliche
Ausserhalb der regulären Dienstzeiten ist
- sofortige ärztliche Behandlung von 0.00 bis 24.00 Uhr verfügbar in der Medizinischen Notaufnahme der Universitätsklinik, Telefon 0761-270 33250 oder -33270. Lageplan (pdf)
- die Infektiologische Rufbereitschaft über die Pforte der Medizinischen Klinik, Telefon 0761-270 34010.
Weitere Informationen
Innerhalb der Uniklinikums sind
- "Leitlinien Antimikrobielle Therapie bei erwachsenen Intensivpatienten und kritisch Kranken" sowie weitere Informationen zu infektiologischen Problemen sind unter http://infektinfo/ abrufbar
- Notfallnummern abrufbar unter folgender Webpage
- der Katastrophenschutzplan als pdf-Datei (nur klinik-intern) einsehbar
- Notfallmedikamente verfügbar:
- für die Malaria-Therapie und für die HIV-Postexpositionsprophylaxe im jeweiligen Medikamenten-Depot der Station von Frerichs I (Tel. 270-35830; 270-35840);
- für die Hepatitis-B-Passiv-Immunisierung in der Notaufnahme der Medizinischen Klinik (Tel. 270-33250);
- für die Hepatitis-B-Aktiv-Immunisierung in der Notaufnahme der Medizinischen Klinik sowie in der Infektionsambulanz (Tel. 270-18180);
- für die Windpocken-Postexpositions-Prophylaxe bzw. Varizella-Zoster-Therapie bei Immunkompromittierten über den Notdienst der Klinikapotheke;





